Webdesign mit WordPress und kommerziellen Themes

Warum verwenden wir als Basis für das Webdesign unserer Kunden kommerzielle Themes? Ist es nicht einfacher, flexibler und billiger, es vollständig selbst zu machen oder kostenlose Themes zu verwenden? Kommerzielle Themes sparen im Normalfall ein Vielfaches Ihrer Kosten in Arbeitszeit ein.

Wir setzen beim Design für unsere Kunden auf WordPress. Während wir auch viele andere Content Management Systeme (CMS) nutzen und bedienen könnten, liegt unsere grösste Erfahrung und Kompetenz doch bei WordPress. Ausserdem haben wir damit ein System, das unsere Kunden auch selbständig bedienen können. Damit sind Aktualisierungen und Änderungen für die Kunden möglich, ohne jeweils eine Agentur zu beauftragen (und zu bezahlen).

Webdesign auf Basis kommerzieller Themes

Das Design in WordPress basiert auf einem sogenannten Theme. Dort wird für den Internetauftritt festgelegt, wie die verschiedenen Elemente dargestellt werden. Wenn eine neue Seite erstellt oder ein Blogbeitrag hinzugefügt wird, wird dieses neue Element genauso dargestellt wie die bereits existierenden. Ein Theme ist «das Design» für WordPress.

Natürlich kann man ein Design vollständig und ohne Grundlage neu aufbauen. Dafür brauchen wir in der Regel einige Tage. Wenn es Änderungen an WordPress gibt, müssen wir das individuelle Design anpassen und testen. Das bedeutet für uns zusätzlichen Aufwand und für unsere Kunden zusätzliche Kosten. Für beide Seiten ist das nicht erstrebenswert. Durch die Verwendung eines Themes als Grundlage für das individualisierte Design sinkt der initiale Aufwand auf wenige Stunden. Damit bleibt mehr Zeit (und Geld) für die eigentlichen Inhalte. Allfällige Updates wegen WordPress Aktualisierungen werden vom Hersteller gratis und meist schnell zur Verfügung gestellt (wenige Stunden Arbeit, zehntausende Kunden, da geht das).

Eine Option ist, existierende kostenlose Themes zu verwenden. Je nach Anforderung reicht so ein kostenloses Theme mit seinen Anpassungsmöglichkeiten auch völlig aus, zum Beispiel das bei WordPress mitgelieferte Theme «Twenty Seventeen». Der Funktionsumfang dieser Themes ist aber eingeschränkt und sobald die Anforderungen etwas komplexer werden, steigt auch der Aufwand für Erweiterungen stark an.

Verwenden wir ein kommerzielles Theme – zum Beispiel unser aktuelles Lieblingstheme «ark», das bei themeforest derzeit auf 19$ reduziert ist – haben wir einerseits einen geringeren Intitialaufwand für die Erstellung und andererseits einen grossen Funktionsumfang für allfällige Erweiterungen. Bei «ark» schätzen wir Folgendes:

  • Ein grandioser Editor für die Erstellung von Seiten (und Blogbeiträgen).
  • Für uns die perfekte Konfigurierbarkeit und Erweiterbarkeit des Designs.
  • Sehr guter Support und grosses Engagement des Herstellers.
  • Schnelle und häufige Aktualisierungen.

Natürlich gibt es auch bei kommerziellen Themes Schwächen und Lücken, diese lassen sich aber in der Regel gut umgehen (die Cache-Lösung von ark funktioniert für uns zum Beispiel gar nicht).

Noch eine kleine Warnung

Insbesondere bei den Blogbeiträgen sollte man möglichst wenig themespezifische Editoren verwenden. Alle fünf bis zehn Jahre wird der Wechsel eines Themes oder auch ein Neubau des Designs annähernd unumgänglich: Neue Technologien, andere Designideen oder Benutzererwartungen zwingen immer mal wieder zu einem Neustart. Wenn dann potentiell 100e Blogbeiträge manuell kopiert werden müssen, weil der alte Editor mit dem neuen Design nicht funktioniert, wird es hässlich (und aufwendig).

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